Sehr interessant für die Ingenieure sind Forschungs- und Entwicklungsaufgaben von Lösungen, die nicht Stand der Technik sind. Hier sind in der Vergangenheit einige Lösungen entstanden (und entstehen zur Zeit). Beispiel ist ein tubusförmiger Lineargenerator, der für die Uni Rostock, Institut für maritime Systeme entwickelt wurde. Hiermit soll die Wellenenergie genutzt werden, um Leucht-Bojen mit Energie zu versorgen und von der Aufladung mit Propangas unabhängig zu machen.
Ein weiteres Beispiel ist eine autonome Halladay-Turbine mit Segmenten von Lineargeneratoren, die ohne Fremdenergie auskommt.
Die Generatoren sind sektional angeordnet. Kommt Wind auf, wird die Remanenz des Generators und der Zwischenkreiskondensator des Reglers verwendet, um das System zu erregen. Ein zweiter Regler, verbunden über Zwischenkreiskopplung sorgt für die Stromversorgung. Ein sehr schneller Regelkreis (Spannung im Zwischenkreis) sorgt dafür, daß der Sollwert der Generatorelektronik immer soweit unter der Synchrondrehzahl bleibt, daß die „Netzelektronik“ 230V bei 50Hz abgibt. Ein Lastmanagement sorgt für Weg- bzw. Zuschalten der Nutzlasten.
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